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Der Koran

Die hadith – Sammlungen (Plural: ahadith)

Die Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq (Sirat Rasul Allah)…

Menschenrechte, scharia und jihad – weltweit Scheich Omar Bakri Mohammed gibt im Interview mit Dr. Wafa Sultan, ausgestrahlt auf dem AramaicBroadcasting Network (ABN) am 28. April 2012 in seltener Offenheit einen Einblick in die islamische Eroberungsdoktrin zur Unterwerfung der ganzen Welt unter die scharia. Handelt es sich um extreme Ansichten eines Fundamentalisten? Deutet er die dogmatischen Texte des Islam in unsachgemäßer Art und Weise um?

Hier einige Statements von Scheich Omar Bakri Mohammed: „Aber Muslime leben mit Ungläubigen zusammen entweder durch einen Friedens-Pakt, einen dhimmi-Pakt oder im Krieg. Das ist die grundlegende Beziehung zwischen einem Muslim und einem Ungläubigen.“ ► jihad

► dhimmitude und Schutzgelderpressung

► Nichtmuslimische Untertanen des islamischen Staates

► scharia

► Die scharia als parafaschistische Ordnung „Die allgemeine Regel besagt, dass uns das Blut und das Eigentum von Nicht-Muslimen erlaubt sind.“ ► razzia und Kriegsbeute

► Allahs Bestimmungen über die Kriegsgefangenen

► Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und ungläubigen weiblichen Kriegsgefangenen „Ich lade sie ein, und wenn sie den Befehl Allahs annehmen, dann dürfen sie das. Und wenn sie das nicht akzeptieren, und mich aus dem Land rauswerfen, dann werden wir gegen sie kämpfen.“ ► Das Studium des politischen Islam

► Kämpfen bis zum endgültigen Triumph

► Der Islam will die Welteroberung Der jihad, der „Heilige Krieg“ ist auch in den islamischen Rechtsschulen umfangreich abgehandelt worden: ► Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad Scheich Omar Bakri Mohammed zitiert auch einen Ausspruch des Propheten: „Mir wurde geboten, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen:

‚Es gibt keinen Gott ausser Allah’, und dass ich der Gesandte von Allah bin.“ ► Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ in den ahadith Nur der Koran ist als vollständiges Dokument in die deutsche Sprache übertragen worden. Die umfangreichen hadith-Sammlungen und die Biographie Mohammeds sind entweder nur sehr bruchstückhaft verfügbar, oder die Übersetzungen wurden schon lange erstellt und sind vergriffen. Wir haben die relevanten Dokumente verfügbar gemacht. Gerade für das Verständnis des heutigen weltpolitischen Geschehens und der vielen bedenklichen Meldungen im Zusammenhang mit dem Islam sind sie unerläßlich und werden Ihnen auf dieser Internetseite vorgestellt. … Nicht nur Karikaturen – jede kritische Bemerkung über den Islam und den Propheten werden von der islamischen Welt als Frontalangriff auf die Religion Allahs empfunden – Blasphemie: ► Tod im Falle von Blasphemie

► Blasphemie Das Schwergewicht dieser Einführung liegt auf der Darstellung des islamischen Konzeptes des “Heiligen Krieges” zur weltweiten Durchsetzung des Islam, so wie es Mohammed gemäß dem Willen Allahs entworfen hat und das in seiner Art in der Welt der Religionen einmalig ist. ► Das Gewaltmonopol – bei Gott oder beim Menschen?

► Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils Eine sehr klare Zusammenstellung des muslimischen Konzeptes des jihad, und seiner Prozeßhaftigkeitfindet sich unter dem folgenden Link: ► Das Dilemma derjihad Doktrin Dieses Video zeigt, was aktuelle islamische Ideologieentwicklung zu Themen wie Unglauben, “Heiliger Krieg”, globaler Herrschaftsanspruch, ethnische Säuberung, Toleranz, Christen und Juden zu sagen hat. Es wurde undercover in einer britischen Moschee aufgenommen: ► Transcription in Anhang 15 Gibt es in den Schriften des Islam überhaupt ideologische Grundlagen für die Aussagen dieses Predigers? Verwendet er falsche Quellen? Leitet er daraus ungerechtfertigte Lehren ab? Mißbraucht er die Religion des Islam? Einzigartig ist nicht nur das islamische Gewaltkonzept zur Erzwingung der Rechtleitung aller Menschen durch das Schwert sondern auch die Behauptung, daß der Koran die letzte Willensbekundung Allahs sei. Gemäß islamischer Erkenntnis enthält dieses Buch den Willen des einen Gottes, der früher schon anderen Völkern überbracht wurde. Anscheinend wurden jedoch alle diese vorgängigen Anweisungen zu einem gottgefälligen Leben verfälscht, weshalb Allah mit Seiner letzten (koranischen) Offenbarung endlich Ordnung schaffen will. ► Die Botschaften an alle Nationen und der Koran: die letzte Botschaft Wer war Mohammed? Muß jeder Muslim am jihad teilnehmen? Was gehört zur Kriegsbeute und wie wird sie verteilt? Was sagt derKoran zu Sklaverei? Was ist dhimmitude und Schutzgelderpressung? Sind alle Menschen in einem islamischen Staat gleichberechtigt? Was versteht man unter der scharia? Die Antworten auf diese Fragen finden wir in den grundlegenden Schriften des islamischen Dogmas. Diese Islamrecherche ist lexikalisch aufgebaut und mit einer Vielzahl interner und externer Links versehen, mit welchen Sie weitergehende Informationen abholen können. Für Besucher, die sich schnell mit dem Thema vertraut machen wollen empfehlen wir die folgenden Kapitel: ► Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam

► Das Tötungsverbot im Islam

► dhimmitude und Schutzgelderpressung

► Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung

► scharia

► taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

► Der jihad im Spiegel der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh)

► Das Ziel des „Heiligen Krieges“

► Zusammenfassung Wollen Sie wissen, wie islamische Rechtsgelehrte (mujtahedin) die dogmatischen Grundlagen zum „Heiligen Krieg“ umgesetzt haben, lesen Sie aus dem Kapitel ► Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad die drei Zusammenstellungen: ► Ibn Rushd (Averroes): JIHAD (aus: Bidayat al-Mudjtahid)

► Majid Khadduri: TYPES OF JIHAD

► Malik ibn Anas: al-Muwatta: Kapitel 21: jihadWas wir über den Islam wissen müssen Eine hervorragende Einführung in das islamische Dogma gibt der Dokumentarfilm Islam: What the West needs to know 98 Min. (Englisch mit deutschen Untertiteln) Der Film belegt die gefährliche Ignoranz der westlichen Eliten über den Islam sowie die dramatische Verkennung der Andersartigkeit seines Verständnisses von Religion. Er dauert 1 Stunde und 40 Minuten und ist eine prägnante Zusammenfassung der Inhalte, welche auf dieser Internetseite dargestellt werden. Im Film kommen folgende Experten zu Wort: Robert Spencer

Direktor von: www.jihadwatch.org / www.islam-watch.org

Autor mehrerer Bücher wie z.B.:

“Islam Unveiled”

“The Truth about Muhammad”

“Religion of Peace?”

“The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades)”

“Stealth Jihad”

“Did Mohammed exist?” Serge Trivkovic

Foreign Affairs Editor, Chronicles Magazine

Autor von: “The Sword of the Prophet” Bat Ye’Or

Privatgelehrte und Autorin von:

“Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam”

“Eurabia: The Euro-Arab Axis”

“Islam und Dhimmitude” Walid Shoebat

ehemaliges Mitglied der PLO Fatah Brigade

Direktor von: www.shoebat.com

Autor von: “Why I left Jihad” Abdullah Al-Araby

Direktor von: “The Pen versus theSword Publications” Im Folgenden werden die drei Elemente der „Trilogie“ kurz vorgestellt:1. Der Koran Die wichtigste Schrift des Islam ist der Koran (“die Rezitation”, “der Vortrag”), der gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allahs an den Propheten Mohammed enthält – vermittelt durch den Engel Gabriel. Hier sind auch alle Verse zu finden, die sich mit dem Thema der gewalttätigen Expansion beschäftigen. Sie finden sie vollständig zusammengestellt in: ► Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese Untersucht werden in dieser Arbeit hauptsächlich die Verse, welche sich auf den “Heiligen Krieg” beziehen: ► jihad

► Heiliger Krieg das heißt, Offenbarungen, die der Prophet laufend und bei Bedarf während des Kriegsgeschehens in seiner Zeit in Medina (622 – 632 n. Chr.) erhielt. Wie in dieser Publikation herausgearbeitet wird, beinhaltet das islamische Dogma der Glaubensverbreitung allerdings weit mehr Konzepte als nur die Anweisungen zur direkten Gewaltanwendung. Der Koran ist die Zusammenstellung aller Offenbarungen, welche Mohammed in seiner 23-jährigen Prophetenkarriere von Allah empfangen hat. Er ist nicht nur die Textsammlung eines religiösen Dogmas, sondern er beinhaltet auch den Lebensverlauf des Propheten. Anders als in der Bibel kann der geschichtliche Bezug der göttlichen Offenbarungen aber aus dem Koran nicht direkt abgeleitet werden. Die einzelnen Koranverse sind also oft gar nicht auf Anhieb verständlich. Ihr Sinn erschließt sich erst, wenn sie in einen historischen Kontext gestellt werden: ► Einleitung 2. Sirat Rasul Allah (= Biographie des Propheten Allahs) Um eine größtmögliche Authentizität im geschichtlichen Abriß des Lebens von Mohammed zu erreichen, werden zentrale Passagen aus der Chronik des islamischen Gelehrten Ibn Ishaq (704 -773) zitiert. Es ist dies eine detaillierte Geschichtsschreibung (750 Seiten) über das Leben des Propheten welche 120 Jahre nach dessen Tod, im Jahre 750, ausschließlich auf Grund von mündlichem Zeugnis, von Ibn Ishaq schriftlich niedergelegt wurde. Im Jahre 810, d.h. sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung wurde dieses Werk von einem anderen islamischen Gelehrten, Ibn Hischam, redigiert und verkürzt. Die ursprüngliche Version von Ibn Ishaq ist verschollen. 1864 wurde diese Biographie vom Orientalisten Dr. Gustav Weil ins Deutsche übertragen. Wie die Genesis dieses Werkes zeigt, muß man seinen Anspruch auf Übereinstimmung mit der geschichtlichen Wirklichkeit des Lebens von Mohammed bezweifeln. Zur Zeit seines Todes existierten noch keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein Leben. 120 Jahre rein orale Übertragung sowie die Überarbeitung und Verkürzung des ursprünglichen Werkes nach weiteren 60 Jahren schließen die Kongruenz dieser Chronik mit dem tatsächlichen Leben des Propheten weitgehend aus. Da es sich aber um die älteste Biographie Mohammeds handelt und sie zum offiziellen islamischen Dogma gehört, wurde sie als zweite islamische Quelle unserer Arbeit zugrunde gelegt. Folgendes Zitat aus der Vorrede der Übersetzung hat an Aktualität nichts eingebüßt: “Als ich im Herbst 1862 in Badenweiler war, äußerte ein Freund und Beförderer arabischer Studien den Wunsch, es möchte das Leben Mohammeds von Ibn Ishak durch eine Übersetzung auch Nicht-Orientalisten zugänglich gemacht werden. Ich unterzog mich dieser Arbeit, weil die älteste uns erhaltene, von einem Mohammedaner verfaßte ausführliche Biographie Mohammeds gewiß verdient, Gemeingut auch derjenigen Historiker und Theologen zu werden, die der arabischen Sprache nicht kundig sind, und gerade in unserer Zeit, in welcher Mohammed ein Gegenstand ernster Studien geworden ist, dürfte es angemessen sein, die älteste arabische Quelle über denselben zu allgemeinem Verständnis zu bringen … Dem Verlangen des gelehrten Freundes gemäß, welcher den Anstoß zu dieser Arbeit gegeben, habe ich den Text vollständig und so wörtlich als möglich übersetzt, und muß daher Nichtorientalisten um Nachsicht mit mancher Härte im Ausdruck, so wie mit manchen ihnen vielleicht als überflüssig erscheinenden Stellen bitten.” Das Werk von Dr. Gustav Weil ist leider im Buchhandel nicht mehr erhältlich; Sie finden es womöglich in einer Universitätsbibliothek. ► Über diese Seite Eine geschönte Version der Biographie Mohammeds ist in einem muslimischen Verlag in neuerer Zeit erschienen. Sie umfaßt allerdings nur etwa ein Drittel der vollständigen Biographie des Propheten:Ibn IshaqDas Leben des Propheten

übersetzt von Gernot Rotter SPOHR Verlag, Kandern, 2004 Die vollständige Biographie nach Ibn Ishaq wurde ins Englische übersetzt: A. Guillaume: The Life of Muhammad Oxford University Press, USA, 2002 Eine weitere Biographie Mohammeds, die sich stark auf Ibn Ishaq abstützt, wurde von William Muir verfaßt und ist als Reprint erhältlich: Sir William Muir: The Life of Mahomet Smith, Elder & CO, London, 1878 www.kessinger.net 3. hadith – Sammlungen Ferner wird auf die sehr umfangreichen Berichte der Belehrungen, Taten und Anweisungen des Propheten hingewiesen, welche in Textsammlungen zusammengestellt sind. In dieser Arbeit werden Stellen der beiden wichtigsten Traditionssammler Muslim und Bukhari verwendet. ► sunnahundhadith Eine vollständige Sammlung dieser hadith-Texte finden Sie in Englisch unter:http://msawest.net/islam

http://www.cmje.org/religious-texts/hadith Bei Muslim ist im Zusammenhang mit jihad von Interesse:

Kapital 19: The bookofjihadand Expedition BeiBukhariistimZusammenhangmitjihad von Interesse:

Kapitel 52: Fighting for the Cause of Allaht (Jihaad)

Kapitel 53: One-fifth of the booty to the Cause of Allah

Kapitel 58: Merits of the Helpers in madinah (Ansaar)

Kapitel 59: Military Expeditions led by the Prophet

Kapitel 82: Punishment of Disbelievers at War with Allah and His Apostle Es lohnt sich, auch in anderen Kapiteln der hadith-Sammlungen zu lesen um einen vertieften Einblick in islamisches Denken zu erhalten. Einige Beispiele aus den erwähnten hadith-Textbüchern finden Sie in deutscher Übersetzung in ►Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ in den ahadith

► Das Vorbild aus dersunnah hat absoluten Gesetzescharakter Exegetische Schriften: tafsirExegetische Erläuterungen sind für das Verständnis des Korans sehr hilfreich, wenn nicht sogar oft unerläßlich. Das arabische Fachwort dafür ist: tafsir.Es ist die „Erläuterung“ oder der „Kommentar“ desKorans und gehört zu den wichtigsten islamischen Wissenschaftsdisziplinen. Die klassischen Kommentare zum Korantext folgen überwiegend dem Aufbau des Korans nach Sure und Vers. Wir verwenden den sehr populären Tafsir al-Jalalayn (ausgesprochen: Tafsir al-Dschalalain). Es ist das Werk der beiden Dschalal, und eine klassische sunnitischeKoran-Auslegung. Er wurde von Dschalal ad-Din al-Mahalli (*1389; †1459 in Kairo) begonnen und von seinem Schüler As Suyuti (*1445; †1505 in Kairo) abgeschlossen. Sie finden den Tafsir al-Jalalain hier: http://www.altafsir.com/index.asp

Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas Im Hauptteil dieser Internetseitewerden viele der koranischen Offenbarungen zum „Heiligen Krieg“ und eine Auswahl der relevanten Stellen aus den ahadith (Plural von hadith) mit dem Leben des Propheten verwoben, so daß eine hohe Plastizität der Entstehungsgeschichte des islamischen Gewaltdogmas erreicht wird. Sie lesen hier eine authentische Biographie Mohammeds, die sich in größtmöglichem Maße auf islamische Quellen stützt. ► Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas Im zweiten Teil dieser Arbeit wird die Biographie Mohammeds im Sinne einer Textanalyse untersucht und es werden aus den dort zur Darstellung gebrachten Taten, Anweisungen und Offenbarungen Begriffe des islamischen Dogmas herausgearbeitet. Diese sind in diversen Modulen zusammengestellt und erläutert. Der Autor Robert Spencer hat in seinem empfehlenswerten Buch The Truth about Muhammad Regnery Publishing, Washington, 2006 eine sehr ähnliche Auslegeordnung in der Darstellung des Lebens von Mohammed gewählt. Offenbar transportiert ein solches Buch gefährliches Wissen, denn es wurde in Pakistan umgehend verboten. The Muslim Brotherhood „Project“ Ein hochaktuelles Dokument der Muslimbruderschaft über die Kunst der Unterwanderung des Westens ist erstmals in deutscher Sprache verfügbar: ► The Muslim Brotherhood „Projekt“ Ex – Muslime In mehreren europäischen Ländern haben sich Ex-Muslime zusammengeschlossen, so auch in Deutschland und in Österreich: ► www.ex-muslime.de

www.ex-muslim.at Es ist sehr erhellend, deren Gründe zum Austritt aus dieser polit-religiösen Ideologie zu lesen: ► 10 Gründe, den Islam zu verlassen Was der Islam willJamaat-e-Islami ist heute eine große und einflußreiche Partei in Pakistan. Ideologisch geht sie zurück auf SayyidAbul Ala Maududi. In folgendem Anhang ► Was der Islam will stellen wir ein Interview über aktuelle muslimische Ideologieentwicklung dieser Organisation vor. Das Dokument ist nicht deshalb ausgewählt worden, um auf dort enthaltene absurde Behauptungen des islamischen Dogmas (die Erde ist flach, Fernsehen und Musik sind Erfindungen Satans etc.) hinzuweisen. Es geht um etwas anderes: Totalitäre Ideologien sind immer politisch und sie beinhalten immer Gewalt sowie den Aufruf zur Gleichschaltung oder Vernichtung des Gegners. Es fragt sich, ob die Ideologen von Jamaat-e-Islami die islamischen Schriften mißbrauchen. Es muß also untersucht werden, ob

– Gewalttätige Expansion

– Legitimation zu Sklaverei

– Schutzgelderpressung

– Raub

– Ethnische Säuberungen

– Terror ►Schrecken in die Herzen werfen

– Zweiklassengesellschaft

– Auftragsmord

– ideologische und religiöse Einheit

– Untrennbare Einheit von Staat und Religion

– Das Töten von Apostaten (vom Islam abgefallene Muslime)

– Täuschung der Ungläubigen►taqiyya

– Sexueller Mißbrauch von im Krieg gefangenen Frauen

– Anspruch auf Weltherrschaft

– Todesstrafe bei Blasphemie

– Entrechtung der Frau in zentralen Belangen

– Auspeitschung und Steinigung von Ehebrechern

Teile des islamischen Dogmas sind oder nicht. (Übrigens hat uns die Geschichte schon eingeholt: Der im Interview erwähnte Chefideologe von Jamaat-e-Islami, Raschid Ghazi, ist bei der im Sommer 2007 erfolgten Erstürmung der Roten Moschee als Märtyrer für die Sache des Islam gestorben.) Die Koranverse werden, wenn nicht anders angegeben, zitiert aus:

Der Koran, übersetzt von Max Henning, Reclam, Stuttgart, 2002 Arbeitskreis Religion und Menschenrechte” Angesichts dieser FAKTEN wundert es nicht, daß Menschen, die aus dem Islam austreten, mit dem Tod bestraft werden – WEIL DAS AUCH IM KORAN GEFORDERT WIRD. Der SPIEGEL schreibt dazu in einem Bericht im Februar 2012: “Abfall vom Glauben als Verbrechen gegen die Gemeinschaft … die harten Urteile in einigen islamischen Ländern gegen vom Glauben „Abgefallene“ sprechen eine andere Sprache. Hinrichtungen zeigen, dass zwischen Rechten auf dem Papier und Rechten im Alltag eine tödliche Lücke klafft. Dabei droht der Koran Abgefallenen nicht mit weltlichen Strafen, sondern „nur“ mit Gottes Zorn im Jenseits. Scharia-Gelehrte stützen sich vor allem auf überlieferte Aussprüche Mohammeds – etwa: „Wer den Glauben aufgibt, den tötet!“ … Der Mehrheitsislam wertet den Abfall vom Glauben nicht als private Entscheidung, sondern als Verbrechen gegen die Gemeinschaft. Von Anfang an verkündete er die Einheit von Religion und Staat und bezog seine Identität auch aus der Abgrenzung gegenüber Andersgläubigen. Deshalb erschien muslimischen Führern eine Abkehr vom Glauben, das heißt von ihrem Glauben, als eine Art Fahnenflucht. Glaubenswechsel wird selbst in gemäßigten Ländern hart bestraft Staaten wie der Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Jemen bedrohen die Abwendung von der Staatsreligion weiterhin mit dem Tod. Hinrichtungen sind jedoch selten, schon weil die Fälle von Apostasie selten sind. Aus Ägypten sind neben Hafturteilen auch Zwangsscheidungen und Einweisungen in die Psychiatrie bekannt. Auch in gemäßigteren Ländern wie Tunesien oder der Türkei bleibt Glaubenswechsel zutiefst verpönt und sozial geächtet …” (http://www.welt.de/politik/ausland/article13884066/Pastor-droht-im-Iran-der-Tod-durch-den-Strang.html?wtmc=Newsletter.NL_Persoenlich). Ob im Iran, Irak, Afghanistan, in Afrika, in der Türkei, Pakistan oder in den arabischen Ländern – überall werden in Namen des Islam Christen bzw. Andersgläubige verfolgt, mißhandelt und getötet, Kriege geführt und Frauen unterdrückt. Gerade die strenggläubigen Anhänger Mohammeds tun sich darin besonders hervor. So werden offiziell weltweit 100 Millionen Christen verfolgt, bedroht, gefoltert und getötet – und zwar überwiegend in islamischen Ländern; allein neun der zehn Staaten, die sich dabei am meisten hervortun, sind islamisch Staaten. Einzelheiten dazu finden sich unter http://www.opendoors-de.org/verfolgung/wvi/ Seit den Attentaten 9/11 haben islamistische Attentäter ca. 19164 massenmörderische (Selbstmord-)

Attentate ausgeführt. So wurden in der Woche vom 23-29.Juni 2012 allein 53 solcher Attentate mit 280 Toten und 413 Schwerverletzten durchgeführt (http://www.thereligionofpeace.com/)!!!!!

Daß der sog. „Prophet“ Mohammed selbst ein Modell seelischer Störung i.S. eines solchen fundamentalistischen religiösen „Terroristen“ war, zeigen seine biographisch überlieferten Handlungen: …Es ist Fakt, dass seit dem 7. Jahrhundert, seit der islamischen Eroberung der ehemals christlichen Länder, der Islam für die meisten Verbrechen verantwortlich ist, die jemals in der Geschichte ausgeübt wurden. Der Islam hat weit mehr Menschen getötet, als der Kommunismus und der Nationalsozialismus zusammen. Etwa 270 Millionen Menschen wurden, in der 1400-jährigen Geschichte der islamischen Eroberung und Verfolgung Andersgläubiger, ermordet. Etwa 100.000 Christen werden jährlich wegen ihres Glaubensbekenntnisses getötet. Das heißt: Im Durchschnitt stirbt alle fünf Minuten ein Christ, nur weil er Christ ist. Uns allen sind die blutigen Angriffe auf Christen in sämtlichen 56 islamischen und arabischen Ländern bekannt. Sie reichen von Nigeria, wo hunderte Christen lebendig verbrannt wurden; oder Ägypten, wo fast jeden Tag Christen geschlachtet werden; den Philippinen, wo Pastoren entführt und getötet werden; ja, bis Pakistan, wo das Blasphemie-Gesetz eine Quelle oder ein vorgeschobenes Alibi für Hass und Gewalt gegen Christen ist. … Es stellt sich hier die Frage: Woher kommt dieser Terror? Wo ist seine Quelle? Koran und Hadith, die „Überlieferung“ von Mohammed und seiner Biographie, sind die eigentlichen Ursachen des weltweiten islamischen Terrorismus. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen. Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die „Kuffar“ aufrufen und Muslime zur Verbreitung des Islam auffordern, auch mit Gewalt. Hier nur ein paar Beispiele:- „Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier: (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“(Sure 9:5)-„… und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt, und die Religion ganz für Allah ist.“( Sure 8:39)Wer soll getötet werden? Alle die nicht Muslimen sind:- Sure 9:29 : „(WaKatilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“ (Kufar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde, das bedeutet: mit Leuten der Schrift sind Juden und Christen gemeint)In HadithSahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705 sagte Mohammed:„Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilahaila Allah, Mohammed Rasulul Allah“– Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter….Mohammed selbst führte 27 von 74 Feldzügen an. Alle hatte er in seiner Moschee vorbereitet. Höhepunkt seiner „Heiligen Kriege“ war die Eroberung „Mekkas“ im Jahre 630 n. Chr. und die Inbesitznahme der „Kaaba“. Als Mohammed zwei Jahre später in „Al-Medina“ starb, war die gesamte arabische Halbinsel dem Islam unterworfen. (Quelle ist “Das Leben des Propheten” oder “Sirtu´l Rasul” von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.) (Seite 30). Übersetzt von Gernot Rotter (Spohr-Verlag, ein islamischer Verlag).5. Satans Herrschaft Der islamische „Jihad“, „Heiliger Krieg“, ist nach dem Wort der Bibel der Kampf Satans um seinen Herrschaftsanspruch über die Menschen. So steht in 1. Mose 3,15, wo Gott zur Schlange sagt: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ Mit dem Nachkommen ist JESUS CHRISTUS gemeint. Oder in Offenbarung 12, 7-9: „Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführte, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“ Dies ist der Kampf der Finsternis gegen das Licht: „Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (Sure 8:17). Der „Jihad“ ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde gefragt: „Kannst du mir eine Tat nennen, die dem „Jihad“ gleich ist?“ Mohammed antwortete: „Eine solche finde ich nicht!“ (Al-Bukhari V4 B52 N44). Satan lässt sich als allmächtigen und allerlistigsten Allah von den Muslimen anbetend verehren. Er schreibt die Geschichte des Islams mit Blut, Terror und Verbrechen. Blut soll vergossen werden, bis der Islam die Weltherrschaft besitzt. 6. Mohammeds Motive In dem Film werden seine Motive gezeigt. Die „Heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute- und Rachefeldzüge; genannt „Jihad“ (Sure der Beute, Kapitel 8). Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete selbst und befahl zu morden, heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung. Er setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselnahme, Vertreibung, Vergewaltigung, Plünderung, Folter und Terror. Dieser „Jihad“ ist durch den Koran so lange geboten, bis der Islam die Grenzen der Erde erreicht hat. Sein Ziel ist die Unterwerfung aller Menschen unter den Willen Allahs. „Tötet sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs überall verbreitet ist.“ (Sure 8:39) „Und rüstet gegen sie, wozu Ihr imstande seid mit Streitmacht und mit zum Kampf gerüsteten Pferden. Damit schüchtert Ihr die Feinde Allahs und Eure Feinde ein.“ (Sure 8:60) Bis zur Verwirklichung der Weltherrschaft des Islams bleibt die Welt aufgeteilt in das „Haus des Islam“ (Dar Al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar Al-Harb). „Dar Al-Harb“ sind alle Gebiete, in denen noch nicht nach den Gesetzen Allahs regiert wird. Der islamische Friede ist erst erreicht, wenn alle Christen, Juden und Heiden ausgerottet sind oder sich dem Islam unterworfen haben, wie geschrieben steht: „Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt“.(Sure 9:) Mohammed sagte auch: “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128) 7. Mohammeds Ehe mit der Frau seines Adoptivsohnes ZainabbintDschahsch Der Film zeigt, dass Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid ibnhariitha heiratete, als er sie unbedeckt gesehen hatte; Zainab war in erster Ehe mit Zaid, dem Adoptivsohn Mohammeds verheirat. Eines Tages wollte Mohammed seinen Adoptivsohn besuchen, fand jedoch nur Zainab allein zu Hause vor. In der Hadith (Überlieferung) steht, dass er Zainab durch einen Zufall unbedeckt sah und Gefallen an ihr fand. Mohammed spielte zwar mit dem Gedanken, Zainab zu heiraten – denn er hatte schon eine tiefe Zuneigung zu ihr, als er die Heirat mit Zaid arrangiert hatte – doch da Adoptivsöhne damals wie leibliche Söhne gestellt waren, verbot es ihm der Islam, die Frau Zaids zu heiraten, auch wenn sie geschieden wird. Eine Erlaubnis, sie dennoch zu heiraten, erfolgt in Form eines Verses: „Allah hat keinem Mann zwei Herzen in seinem Inneren gemacht… Und er hat eure Adoptivsöhne nicht wirklich zu euren Söhnen gemacht. Das ist eure Rede aus eurem Munde…“ (Sure 33:4) Um das Verwandtschaftsverhältnis zwischen adoptierten Kindern und Adoptiveltern für die islamische Gemeinschaft klarzustellen, wurde von Allah ein neuer Vers herabgesandt, nach dem auch seiner Heirat mit Zainab nichts mehr im Wege stand: „… als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben.“* (Sure 33,37) 8. Mohammed und sein homosexuelles Verhalten* Im Film sehen wir den Vater von Aisha, Abu Bakr Al-Sidikk, und ihre Mutter UmmRumman im Gespräch über die Heirat ihrer Tochter Aisha, die erst 6 Jahre alt ist, während Mohammed 53 Jahre alt ist. So sagt Aischa im Hadith*1 von Sahih Al-Bukhari*9 /Band 5/Buch 58/Nr. 234:„Der Gesandte Allahs nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt mit mir eheliche Beziehungen, als ich neun Jahre alt war.“(auch in Al-Bukharie S.617 Nr.3311, 3894, 5133, 5158) In der Sure 65 gibt Allah Anordnungen über die Ehescheidung (Al-Talak). Hier finden wir im 4. Vers die Erlaubnis für Scheidung und (sexuelle Beziehunge mit Kindern, VON MIR VERÄNDERT). „Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen (wegen ihres hohen Alters), (dann wisset, dass) ihre Frist drei Monate beträgt, (um sicher zu stellen, dass keine Schwangerschaft mehr möglich ist) und diejenigen (Ehefrauen), die noch keine Menstruation gehabt haben (das bedeutet, dass Muslime Kinder heiraten dürfen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben, bzw. noch keine Menstruation haben). Für die Schwangeren soll die Frist solange dauern, bis sie das Kind zur Welt gebracht haben. (Das bedeutet, dass nach dieser Frist, die verbindlich für die islamische Rechtssprechung ist, die Scheidung möglich ist).Im islamischen Paradies hatte Mohammed seinen Anhängern versprochen, nicht nur 72 Jungefrauen als Belohnung von Allah zu erhalten, sondern auch Jünglinge und Knaben. In Sure 52,20 und Sure 56,22-23* steht für Jungfrauen das Wort Huris. Diese Bezeichnung kann eine männliche oder weibliche Bedeutung haben. Sure 52,24* und Sure 56,15-18 beschreiben das üppige Leben der Gläubigen im Paradies so:“Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie behaglich beieinander, während ewig junge Knaben die Runde unter ihnen machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser”. (Sure 56,15-18)Dass Knaben oder Jünglinge als besonders begehrenswert und verführerisch galten, bezeugen zahlreiche Überlieferungen. Mohammed soll einen Jüngling mit Namen Zahir in einer Versammlung hinter sich platziert haben mit dem Hinweis, dass sein Anblick ihn in Versuchung führen könne. Diese Geschichte ist in den Al Seera Al Halabya (Muhammads Biographie) by Al Halabya, Buch 3, Seite 441 und noch in 44 islamischen Traditionsbüchern erwähnt, ebenso eine Beziehung mit einem anderen Jüngling vom Stamme Al-Ansar, mit dem er eine sexuelle Beziehung gehabt hatte. Dies wird in Al Seera Al Halabya – Mohammeds Biographie by Al Halabya, Buch 2, Seite 403 und noch in 24 Traditionsbüchern erwähnt.In dem Film plant Mohammed einen Angriff, bei dem alle Männer getötet würden; alle Frauen als Beute galten und als Sklavinnen vergewaltigt werden dürften; die Häuser sollten geplündert werden; das ganze Dorf jedoch sollte dem Feuer anheimfallen. Einer seiner Mujahideen, d.h. „Allahkrieger“, fragt Mohammed im Film entsprechend der Sure 56, 15-18 “Du weißt ja, einige von uns bevorzugen Kinder … ” darauf antwortet Mohammed, sie könnten mit ihnen machen, was sie wollen. 9. Mohammed hatte Sexualverkehr mit einer toten FrauMohammed hatte auch Sexualverkehr mit einer toten Frau, als sie zur Beerdigung ins Grab gelegt worden war. Als er von seinen Zeitgenossen zu diesem unmenschlichen Verhalten befragt wurde, antwortet er, dass dadurch Allah der verstorbenen Frau die Sünden vergeben werde! (diese Geschichte ist in sechs islamischen Traditionsbüchern erwähnt, z.B. in den Büchern „Arbeite Schatz“, von Almutaki Al-Hindi im Buch Nr. 13, Seite 274 und „Belege zur Erklärung der Unklarheiten“ von Abu Qasim Al – Asbahani Buch Nr.1 / Seite 488).Das islamische Parlament in Ägypten diskutiert ein neues Gesetz:„Ehemännern soll es erlaubt sein, Sex mit ihren verstorbenen Frauen zu haben. Zur Begründung wird Mohammed als Vorbild herangezogen.“10. Kinana Al-Rabi und seine Frau Safiya Mohammed hatte die jüdischen Stämme der “Banu Nadir” aus Medina

vertrieben. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern, den Banu Quraiza in Khaibar, nieder. Es war im siebten Jahr der Hijrah (629 nach Chr.), als Mohammed einen Feldzug gegen die Khaiber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, führte und dabei an einem Tag 800 Juden schlachtete und ihre Kinder und Frauen als Sklaven verkaufte. Kinana Al-Rabi, von dem die Muslime wussten, dass sich bei ihm der Schatz der Banu Al-Nadir befand, wurde zu Mohammed gebracht und nach dem Ort des Schatzes befragt, ohne Erfolg. Als Strafe für sein Schweigen folterte Mohammed ihn mit Feuerstein und Stahl auf seinem Bauch, bis dieser fast tot war. Mohammed gab dann den Befehl zur brutalen Ermordung Kinanas mit dem Schwert. Kinanas Frau Safiya wurde als Kriegsbeute mitgenommen. Später am selben Abend hielt Mohammed die Karawane der Muslime aus Khaibar an, um die Ehe mit ihr zu vollziehen. – Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Übersetzung aus dem Arabischen

von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 160

– IbnIshaq* auf ArabischSeite 511 – 515

– Hadith SahihBuchari* 5.59.522 – 524

– Allah also allows jihadists to have sex with female slaves. Sources: Ibn Ishaq,

pp. 464-66; Tabari, vol. 8, pp. 27-41.

– Der grausame Mord an der 120jährigen Fatima UmmQirfa. Im Zusammenhang mit der Vernichtung der jüdischen Stämme in der Hochburg Khaibar führte Mohammed auch Krieg gegen einen anderen Stamm, die Banu Fazara. Sie standen offenbar im Verdacht, mit den Juden von Khaibar im Kampf kooperiert zu haben. Zaid binHaritha, der Adoptivsohn Mohammeds, bekam von Mohammed den Befehl, den Feldzug gegen die Banu Fazara durchzuführen. Zaid schlug sie im Wadi-I-Kura und tötete viele von ihnen. UmmQirfa, eine 120-jährige Frau der Banu Fazara, wurde festgenommen. Mohammed befahl dem Keis bin Almusahhar, die Frau UmmQirfa, die Mohammed und Allah kritisierte, grausam zu ermorden. Und dieser tötete sie, indem er ein Seil um jedes ihrer Beine legte, welches er mit je einem Kamel verband. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen. (Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul, Das Leben des Propheten Ibn Ishaq S. 980 – Ibn Hisham 2/617)& (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (TabariVol.8 S.96) – (Sahih Muslim Vol.19 Nr. 4345) Weitere Belege für grausame Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern sind in folgenden Hadithen zu finden: „Uqba bin Abu Muayt“– „AsmabintMuruan – Al- KaabibnEl Ashraf… usw. “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96, “Ibn Ishaq S. 675/995, “Bukhari Band 5, Nr. 4037) Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458. Siehe auch die 206 Jihad Verse im Koran. Sure 33:57: “Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.” 12. Der konvertierte muslimische Esel Yafor Der bekannte muslimische Gelehrte und Koran-Ausleger Ibn Kathir ist einer von vielen, der in der Hadith überliefert, dass nach der Eroberung der jüdischen Hochburg Khaiber unter der Beute, die Mohammed erhalten hatte, ein schwarzer Esel war. Der Prophet wandte sich an den Esel und fragte ihn: „Wie heißt du?“ Der Esel antwortete: “Yazid Ibn Shihab. Allah hat aus meinem Stamm 60 Esel erschaffen, von denen nie einer geritten wurde, mit Ausnahme von Propheten. Ich erwarte, dass du mich reitest.“ Der Prophet erwiderte: „Ich werde dich Ya’foor nennen, oh Ya’foor.“ Ya’foor antwortete: “Ich gehorche.“ Der Besitzer des Esels war ein Jude des Stammes Banu Quraiza, den der Esel immer zu Fall brachte, wenn der Jude ihn geritten hatte. Dieser Hadith ist einer von vielen Hinweisen auf Antisemitismus in der islamischen Lehre. Laut Hadith beging der Esel Selbstmord in einem Brunnen, als Mohammed gestorben war. Wahrscheinlich war er depressiv. (Ibn Kathir –Anfang & Ende – Hadith der Esel)* ***13. Revolution der Frauen Mohammeds gegen ihn Eines Tages besuchte eine von Mohammeds Frauen, Hafsa, die Tochter des zweiten islamischen rechtgeleiteten „Kalifen“ Umar ibn al-Chattab (634–644) ihren Vater. Als Mohammed nach Hause kam und sie nicht fand, schlief er mit seiner ägyptischen Sklavin Maria. Als Hafsa zurückkam, fand sie Mohammed im Bett mit ihrer Dienerin und schimpfte sehr mit ihm. Daraufhin schwur er, dass Maria für ihn „Haram“, d.h. verboten geworden sei, aber sie müsse die ganze Sache geheim halten. Hafsa erzählte es dennoch Aisha und Aisha erzählte es allen anderen Frauen weiter, sodass sie alle wütend auf Mohammed waren. Allah hatte sehr schnell reagiert und durch Mohammed den Frauen mit Scheidung gedroht, um die sexuelle Lust seines sexbesessenen Gesandten zu erfüllen und ihn von seinem Schwur zu befreien. (Sure At-Tahrim 66,1-5)* [Siehe auch SahihBukhari 3/43/648]* 14. Respektiert der Islam die Menschenwürde, Andersgläubige, Frauen und Kinder? Die Muslime, die auf den Straßen überall in der Welt auch gewaltsam demonstrieren, fordern Respekt für ihren Mohammed. Hier stellt sich die Frage, ob der Islam Respekt hat gegenüber anderen Menschen und anderen Religionen. Wir haben schon gehört, dass der Islam das Heiraten von Kindern, Mädchen, die erst neun Jahre alt sind, erlaubt. Damit werden im Islam nach unserem Verständnis diese Kinder missbraucht und ihre Menschenwürde wird verletzt. Im Koran werden alle Menschen, die nicht Muslime sind, als „Kuffar“, d.h. „Lebensunwürdige“ bezeichnet, die getötet werden müssen. Es gibt über 206 Stellen im Koran, die zur Gewalt gegen sie aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen gegen die Kuffar werden eindeutig beschrieben. In (Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72) steht: zum Tode verurteilen. „Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zu Schanden und helft euch gegen sie.“ (Sure 9:14) – (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35). Kuffar werden auch als Tiere (Sure 8:22), Schweine und Affen bezeichnet. (Sure 5,59-60). Die Muslime fordern Toleranz für sich, aber gibt es Toleranz im Islam gegenüber Andersgläubigen? Im Islam wird genau das Gegenteil gesagt. Der Koran und die Scharia- Gesetze verbieten den Muslimen, mit Nichtmuslimen, Christen oder Juden, befreundet zu sein. So in Sure 4:89: „Nehmet nicht die Kuffar (Lebensunwürdigen) zum Freund. Und wenn sie Euch den Rücken zukehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer Ihr sie findet.“Die Muslime dürfen Juden und Christen nicht zum Frieden einladen, wenn sie selbst an der Macht sind. So sagt Allah im Koran Sure 47:35 unter dem Titel „Sure Mohammed“: „..und ladet die Juden und Christen nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.“14.1 Die Stellung der Frau ist im Islam katastrophal:+ Die Frau wird als Besitz des Mannes betrachtet, (Sure 3:14)*„Verlockend ist den Menschen gemacht die Liebe für die Freuden an Frauen und Kindern und aufgespeicherten Talenten von Gold und Silber und Rassepferden und Herden und Ackerland.“ (Sure 3:14)+ Die muslimischen Männer dürfen ihre Frauen schlagen, (Sure 4:34 und 2:226)*„Die Männer sind den Frauen überlegen… Diejenigen, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Liegestätten und schlagt sie.“ (Sure 4:34 und 2:226)+ Frauen sind Höllenbewohner, (Hadith, in Al-Bukharie S. 358)*

+ Frauen sind nicht voll zurechnungsfähig, (Sahih Al-BukharieHadith Nr. 301 – und Muslim Hadith Nr. 826)*

+ Frauen werden als Tiere und Feinde beschrieben, (Sure 64,15)* (Abu Dawud)*. (Sahih Muslim – Hadith)

+ Islam erlaubt Sklaverei und Vergewaltigung der Kuffar, (Sure 16:71)* (Sure 2;224)* (http://www.pi-news.net/2012/10/schlachtfeld-der-fakten-mohammeds-biographie/)

Was sind nun die Folgen dieser hochgradigen Psychopathologie von Mohammed, Koran und Islam?

Es sollen nur einige Beispiele genannt werden.

Es ist bezeichnend, daß gerade die fundamentalistischen, d.h. vermeintlich hochreligiösen Anhänger des Islam in Afghanistan mehr als 80% der gesamten Weltproduktion von Opium anbauen und so die ganze Welt gewissenlos mit Heroin versorgen – und damit als Dealer für hundertausende Heroinabhängige fungieren und diese lebenslang seelisch schädigen (http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-usa-geben-im-

streit-um-verdaechtige-airline-nach-a-891053.html).

Der Islam-Fundamentalist und türkische Ministerpräsident Erdogan wiederum fordert weltweit alle Rechte für seine islamischen Landsleute – und läßt gleichzeitig christliche Kirchen in der Türkei enteignen. Er erklärt zu Recht, dass es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus/ Islamisten gibt, verhaftet hundertausende seiner Landsleute, weil sie ihn kritisieren, macht die Hagia Sophia zur Moschee, bohrt in EU-Gewässern illegal nach Gas, marschiert im Irak, Syrien und Libyen ein und leugnet den VÖLKERMORD der Türken an über einer Million christlicher Armenier. Gleichzeitig bedroht er Staaten wie Frankreich, die die Leugnung dieses Völkermords unter Strafe stellen wollen … Und Frau Merkel arbeitet mit diesem Faschisten, der selbst Hitler als sein Vorbild bezeichnete,völlig unkritisch zusammen

Solche islamischen Staaten und Religionen dürfen SELBSTVERSTÄNDLICH nicht in die EU aufgenommen werden – und solch ein Islam gehört SELBSTVERSTÄNDLICH nicht zu Deutschland, auch wenn das ein – wie viele Politiker – religionswissenschaftlich naiver Ex-Bundespräsident Wulff in ZEITGEIST-gemäßer Entdifferenzierung propagiert hat! Allein islamische Mitbürger gehören inzwischen zu Deutschland – und sollten mit deutschen Geldern über die Religionspsychopathologie des Islam aufgeklärt werden!

Leider lehnen die (deutschen) Politiker DIESEN Islam i.R. einer entdifferenzierenden und damit wissenschaftlich unhaltbaren “Antidiskriminisierungs-Diktatur” nicht nur nicht klar und deutlich ab, sondern fördern auch noch seine Verbreitung und setzen ihn mit dem Christentum gleich. Auch die (deutschen) Psychiatrie-Verbände sind an diesem Desaster beteiligt, weil sie jegliche Stellungnahme vermeiden, die bei dieser weltweit selbst- und fremdgefährdenden Religion ihre ureigene Aufgabe wäre. Infolgedessen wundert es nicht, daß die deutschen Politiker an Schulen (und auch an deutschen Universitäten) den Koran lehren lassen, wobei diese Unterrichte auch noch von Koran-Fundamentalisten durchgeführt werden.

Das zeigt die folgende Aufnahme eines solchen CHRISTEN UND JUDEN DISKRIMINIERENDEN Islam-Unterrichts an einer deutschen Schule, der auch noch mit Staatsgeldern gefördert wird: http://www.youtube.com/watch?v=fLhTt-mSkEs

Sabatina James, eine Islam-kritische, zum Christentum konvertierte Ex-Muslimin, kommentiert diese Schulpolitik in einem Filmbeitrag mit klaren Worten: http://www.pi-news.net/2013/03/sabatina-james-zum-islamunterricht-an-schulen/

Die Folgen dieser pathologischen islamischen Religiosität zeigen verschiedene neue Untersuchungen. So zitiert die PSYCHOLOGIE HEUTE vom März 2012 (S. 62) eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen wie folgt: “Eine neue Studie zeigt, dass nicht nur die Persönlichkeit des Kindes und die Zuwendung der Eltern, sondern auch die Religionszugehörigkeit darüber be­stimmt, wie aggressiv und gewaltbereit Kinder und Jugendliche sind. Im Herbst 2011 legte die Arbeitsgruppe um Chris­tian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen erste Befunde zum Zusammenhang von Ag­gression, Gewaltbereitschaft und Reli­gionszugehörigkeit vor. Die Studie ver­deutlicht, dass die Religionszugehörig­keit per se noch keine gewaltreduzie­rende Wirkung besitzt, entscheidend ist vielmehr die Stärke des Glaubens: ‘Je stärker christliche Jugendliche an ihren Glauben gebunden sind, desto seltener übten sie Gewalt aus.’ Die Autoren fanden in ihrer in Berlin durchgeführten Studie bei muslimi­schen Jugendlichen ein genau umge­kehrtes Verhältnis: Religiöse Muslime in Berlin waren doppelt so häufig ge­walttätig wie weniger religiöse Muslime. „Ein Gewalt betonendes Männlich­keitsbild ist der problemverschärfende Faktor; dieses Bild wird zum Teil durch den muslimischen Glauben gestärkt”, erklärt Pfeiffer den Befund.”

Das paßt zu den Studienergebnissen des deutschen Innenministeriums: “In der Gruppe der nichtdeutschen Muslime hätten allerdings 48 Prozent starke Separationsneigungen. Außerdem gebe unter den 14- bis 32-jährigen befragten nichtdeutschen Muslimen eine große Gruppe von “stark Religiösen” mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz – 24 Prozent. Und das sehen auch die Forscher problematisch. Sie erklären sich das auch mit traditioneller Religiosität, autoritären Einstellungen, der Orientierung an “Macht” und “Erfolg”

(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,818559,00.html).

Wenn in dieser Studie auch beschrieben wird, daß fast alle Muslime den islamischen Terrorismus ablehnen, dann stellt sich die Frage, warum die deutschen Muslime keine Demonstrationen gegen die nahezu täglich und weltweit im Namen des Islam stattfindenden Ehrenmorde, Selbstmordattentate und Todesstrafe für Konvertiten durchführen! Der Islam gehört somit definitiv NICHT zu Deutschland oder anderen christlichen Ländern. Die Ursache des Problems “Islam” sind somit nicht nur die islamischen Terroristen, sondern der Koran selbst und die strenge (und naive) Gläubigkeit an diesen Koran, die die Terroristen und alle islamischen Fundamentalisten, aber auch weltweit alle gläubigen Moslems kennzeichnet. Schon die Verteilung des Koran (durch die Salafisten) ist also gefährlich, denn die zumindest als gefährlich erkannten Salafisten berufen sich allein auf diesen Koran … (http://www.pi-news.net/2012/04/ghadban-salafisten-sind-totalitar-faschistisch/#more-251294).

Dennoch wird in Deutschland dieser weltweit jährlich ca. 100000 Christen verfolgende und ermordende, hochgradig antisemitische Islam nicht nur akzeptiert, sondern auch noch – staatlich und sogar von christlichen Kirchen – gefördert und an Schulen und Universitäten für “lehrwürdig” erachtet. Scientology und eine Katholische Kirche würden bei einer dem Islam entsprechenden Menschheitsgefährdung durch weltweite Gewaltausübung gegen Andersgläubige, die nichts anderes ist als relgiöser Rassismus, längst verboten sein!!!

Ganz anders und dem Islam weit überlegen sind Leben und Lehre Jesu.

Während Jesus sich in der Wüste von seinen letzten egozentrischen Anteilen (Wunsch nach Weltherrschaft, Einsatz seiner paranormalen Fähigkeiten zur Rettung vor Hunger und zur Flucht vor der eigenen Bewährung im Leid) reinigte, lebte Mohammed die pathologische Sexualität seiner Kultur (mit Kindern) in extremer Form aus, forderte im Koran systematisch die Unterdrückung der Frau und Andersgläubiger und strebte sein Leben lang kriegerisch die Weltherrschaft (seiner Religion) an (s.o.) … So schreibt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte in dem o.g. link (http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf) zu Recht:

“Unter Hinweis auf den Koran lassen sich Intoleranz, Gewalt und Mord an Andersdenkenden rechtfertigen. Denn im Koran wird sogar zum Kampf mit der Waffe gegen die Ungläubigen aufgerufen, um sie ggf. zu töten. Als Ungläubige gelten alle Nichtmuslime … Zwar haben auch Christen einschließlich Päpste und Bischöfe im Lauf der Geschichte zu Gewalt und Krieg aufgerufen und gegen Menschenrechte verstoßen. Aber keiner konnte sich dafür auf die Botschaft Jesu berufen.”

Ein ägyptischer christlicher Theologe schreibt dazu: „JESUS und Mohammed haben nichts Gemeinsames.

I. Der eine hat den Blinden die Augen geöffnet, der andere hat die offenen Augen geblendet.

II. Der eine hat die Toten auferweckt, der andere hat die Lebenden getötet.

III. Der eine hat einen Mann mit verdorrter Hand und gelähmten Fuß geheilt, der andere hat Hände und Füße wechselseitig abgehackt.

IV. Der eine hat eine gekrümmte Frau aufgerichtet, der andere hat eine Frau in zwei Teile reißen lassen.

V. Der eine hat eine blutflüssige Frau geheilt, der andere hat unsäglich viel unschuldiges Blut vergossen.

VI. Der eine hat seinen Feinden vergeben, der andere hat seine Freunde geschlachtet.

VII. Der eine heilte die Kranken, der andere ermordete die Gesunden.

VIII. Der eine sagte: Kein faules Wort gehe aus eurem Munde. Die Rede des anderen enthielt Schlechtigkeiten.

IX. Der eine segnete, der andere verfluchte.

X. Der eine brachte Liebe und Frieden, der andere verbreitete Hass und Gewalt.

XI. JESUS CHRISTUS ist der König des Friedens, Mohammed war ein

Kriegsführer und Mörder. …“ (http://www.pi-news.net/2012/10/schlachtfeld-der-fakten-mohammeds-biographie/)

Die Größe Jesu und seine Vorbildhaftigkeit – i.S. eines Verhaltens(therapie)modells zur seelischen Gesundheit! – zeigen am besten die folgenden Zitate aus dem “Jesus”-Buch des Theologen Professor Klaus Berger von der Universität Heidelberg, und schließlich meine Publikation zu den Ähnlichkeiten/Unterschieden zwischen den Nahtoderfahrungen und den Erscheinungs-/ Auferstehungs- und Verklärungsberichten Jesu, die die Nahtoderfahrungen deutlich überschreiten: Jesus ist als erster und einziger Mensch nach (s)einem wirklichenTod wieder zurückgekehrt und hat auch damit gezeigt, daß seine Lehre alle (Lehren aus den) Nahtoderfahrungen weit übertrifft:


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